In der Trauerbegleitung kommen wir nicht selten mit Ohnmacht in Berührung –der der Trauernden wie auch der eigenen. Wie gelingt es den Begleitenden, diese Ohnmacht auszuhalten? Und wie können wir zugleich behutsam Räume eröffnen, in denen Selbstwirksamkeit und Vertrauen wieder wachsen können? In diesem Vortrag geht es um die feine Balance zwischen Dasein und Handeln, zwischen Mitfühlen und Ermutigen als Kernkompetenzen professioneller Trauerbegleitung.
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